Arbeitskreis Grenzüberschreitende Fragestellungen Schweiz - Deutschland - Frankreich

In der am 9. Februar 2017 stattgefunden Sitzung des Arbeitskreises Grenzüberschreitende Fragestellungen erhielten die Teilnehmer einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im EU-Datenschutzrecht und dessen Auswirkungen auf das deutsche und Schweizer Datenschutzrecht.
Die einzelnen Unterschiede zwischen der EU-Datenschutzgrundverordnung, dem Schweizer und dem deutschem Datenschutzrecht wurden von Natalia Filkina und Martin Schwind von Bender Harrer Krevet und Dr. Nicolas Mosimann von Kellerhals Carrard dargestellt.

An Hand eines Beispielfalls erläuterten die drei Referenten, inwieweit die EU-Datenschutzgrundverordnung für Schweizer Unternehmen relevant ist, die Kunden- und Mitarbeiterdaten aus Deutschland transferieren, speichern und systematisieren sowie was bei der Nutzung von Kundendaten innerhalb des Unternehmens und der Unternehmensgruppe zu beachten ist. Dabei wurden auch best practice - Beispiele für Firmen erläutert.

Im Anschluss an der Sitzung hatten die Teilnehmer und die Referenten die Gelegenheit sich untereinander beim Apéro auszutauschen.